Unsere Vision

Der CHD sieht seine Berufung, Fähigkeiten und Stärken in der praktischen Umsetzung bib­lischer Diakonie. Vorbild in der Arbeitsgestaltung ist uns das Beispiel des Barmherzigen Sa­ma­riters, welcher beim Verwundeten Erste Hilfe leistete, jedoch auch für eine Herberge sorgte, die u.a. die Möglichkeit der Wiederherstellung beinhaltete.

 

In der Praxis geschieht unsere Arbeit durch
  • Angebote für Hilfs- und Pflegebedürftige,
  • Unterstützung und Begleitung von Menschen in seelischen, spirituellen und/oder so­zialen Problemen.
Die Vision und die konkrete Umsetzung hat ihre Grundlage in unserer Beziehung zu Jesus Christus, der uns vollkommen annimmt und liebt.

 

Unser biblisches Leitwort lautet (Römer 15,7):
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat!

 

Ambulanter Pflegedienst
Unsere Berufung lässt sich mit folgenden Worten umschreiben:
 Helfen – Begleiten – Motivieren

 

Helfen bedeutet, Menschen in den Bereichen ihres Lebens zu unterstützen, die sie nicht al­lei­n bewältigen können.
Begleiten bedeutet, Menschen in Krisen oder in Veränderungsprozessen, solange notwen­dig, biblisch-therapeutische Beratung, Raum und Wegge­meinschaft anzubieten.
Motivieren bedeutet, die Ressourcen von Menschen zu erkennen und zu fördern, aber auch, im Sinne des Evangeliums, sie zu ermutigen und Hoffnung zu geben.
Aus der Vision leiten wir unser Menschenbild, unsere Werte und Ziele ab, die in einem Ge­samtleitbild und den für die einzelnen Arbeitsbereiche gültigen Leitbildern aktuell dar­ge­stellt werden.

 

 


 

Die Erzählung vom Barmherzigen Samariter in Lukas 10:

Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muß ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe? Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete und sprach: „Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue das, so wirst du leben.
Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: „Wer ist denn mein Nächster?“ Da antwortete Jesus und sprach: „Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus, schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen.
Es geschah aber, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. Ebenso auch ein Levit; als er zu der Stätte kam und ihn sah, ging er vorüber. Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und als er ihn sah, tat er ihm leid, so ging er zu ihm, verband ihm seine Wunden, goß Öl und Wein darüber und hob ihn auf sein Tier und führte ihn in die Herberge und pflegte ihn. Des anderen Tages reiste er weiter, zog zwei Denare heraus und gab sie dem Wirt und sprach zu ihm: Pflege ihn; und wenn du mehr tun mußt, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.
Welcher von den Dreien denkst du, ist der Nächste dem gewesen, der unter die Mörder gefallen war?“ Er sprach: „Der die Barmherzigkeit an ihm tat.“ Da sprach Jesus zu ihm: „So gehe hin und tue desgleichen!“